| Bericht von den Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt-Kalbach |
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Frankfurt Nicht seinen besten Tag erwischt hatte Stabhochspringer Dirk Probst (LG Reinhardswald/TSG Hofgeismar) bei den Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt-Kalbach. Nach dem tollen fünften Platz bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe (wir berichteten) erreichte Probst zwar wieder Rang fünf, doch mit der Höhe von 4,80 Metern war er nicht zufrieden. Besonders ärgerlich war, dass ein Fünf-Meter-Sprung zur Silbermedaille gereicht hätte, eine Leistung die Probst in dieser Hallensaison bereits gebracht hat. Andererseits unterstreicht das gewachsene Anspruchsniveau die eindrucksvolle Leistungsentwicklung, die Probst in den letzten Jahren genommen hat, denn noch im Jahr 2002 stand seine Hallenbestleistung bei 4,70 Metern. In Frankfurt wählte Probst die bewährte Einstiegshöhe von 4,60 Metern, die er auch ohne Probleme überquerte. Doch schon bei 4,80 Metern, die er im zweiten Versuch meisterte, zeigten sich erste Probleme, bei 4,90 Metern war dann nach drei ungültigen Versuchen Endstation. Wenn sich nicht noch ein kurzfristiger Meeting-Start ergibt, waren die Hochschulmeisterschaften der letzte Wettkampf der Hallensaison für Probst. Jetzt stehen wieder einige harte Trainingsmonate an, in denen er die Grundlagen für sein großes Ziel für die Freiluftsaison, die DM-Qualifikationsnorm von 5,20 Metern, schaffen wird. (ah)
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